Hypnose bei Auto­im­mun­erkran­kungen: Wo steht die Medizin?

Bei der Hypnose handelt es sich um ein psycho­the­ra­peu­ti­sches Verfahren, um den Pati­enten in einen tiefen Zustand der Entspan­nung zu versetzen. In Hypnose können Verhal­tens­än­de­rungen ange­stoßen werden, die gemäß der Psycho­neu­ro­im­mu­no­logie wieder Einfluss auf die Funk­tion des Immun­sys­tems haben können. Darüber hinaus kann ein besserer Umgang mit Stress erlernt werden.

Zur Hypno­se­an­wen­dung bei Auto­im­mun­erkran­kungen gibt es bisher nur wenige Studien und vor allem Fall­bei­spiele. Jedoch konnten durch Hypnose bei Pati­enten mit Rheu­ma­to­ider Arthritis Verbes­se­rungen der Krank­heits­ak­ti­vität erzielt werden. In kleinen Studien konnten auch Psoriasis und die Lebens­qua­lität Multi­pler Skle­rose-Pati­enten positiv durch Hypno­the­rapie beein­flusst werden.1,2

Einzel­fälle und Fall­se­rien, bei denen Hypnose einen posi­tiven Einfluss hatte, sind bei den folgenden Auto­im­mun­erkran­kungen beschrieben worden:

  • Rheu­ma­toide Arthritis (rando­mi­sierte Studie mit 66 Probanden)
  • Syste­mi­scher Lupus Erythe­ma­todes (mehrere beschrie­bene Einzelfälle)
  • Psoriasis (kleine Pilotstudie)
  • Multiple Skle­rose (Studie und Fallserie)
  • Sklero­dermie (Einzel­fall)
  • Sekun­däres Raynaud-Syndrom (Pilot­studie mit Sklerodermie-Patienten)
  • Auto­im­mune Perikar­ditis (Einzel­fall)
  • Derm­ato­myo­sitis (Einzel­fall)

Mögliche Auslöser von Autoimmunerkrankungen

Bei Auto­im­mun­erkran­kungen kommt es zu einer Fehl­re­gu­la­tion des Immun­sys­tems. Dies ist wahr­schein­lich einem Zusam­men­spiel unter­schied­lichster Faktoren geschuldet. Zu diesen zählen:

  • gene­ti­sche Veran­la­gung (Prädis­po­si­tion)
  • Umwelt­ein­flüsse
  • hormo­nelle Einflüsse und das Geschlecht
  • auslö­sende Faktoren

Auslö­sende Faktoren können z.B. Infek­tionen sein, die zu einer vermehrten Akti­vität des Immun­system führen, oder physisch wie auch psychisch anstren­gende Erleb­nisse.

Eine retro­spek­tive Unter­su­chung zeigte, dass Pati­enten mit Auto­im­mun­erkran­kungen oftmals vor dem ersten Erkran­kungs­schub eine starke emotio­nale Belas­tungs­phase (Jobver­lust, Schei­dung oder Tod eines nahe­ste­henden Ange­hö­rigen) durch­liefen.3 Daher könnte Stress über die Beein­flus­sung des hormo­nellen Systems in der Immun­dy­s­re­gu­la­tion eine Rolle spielen.

Dieser Beitrag behan­delt ein Gesund­heits­thema. Es ist wichtig, dass du deine Symptome durch medi­zi­ni­sches Fach­per­sonal unter­su­chen und behan­deln lässt. Dieser Artikel kann keine Betreuung und Bera­tung durch Fach­per­sonal ersetzen und möchte es auch nicht.

Auto­im­mun­erkran­kungen und Stress

Eine Unter­su­chung des Krank­heits­ver­laufs von schwe­di­schen Pati­en­tinnen und Pati­enten über einem Zeit­raum von 1981 bis 2013 zeigte, dass psych­ia­tri­sche Erkran­kungen, die durch massiven Stress ausge­löst werden, wie eine Anpas­sungs­stö­rung oder eine post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung, mit einem erhöhten Risiko einher­gehen, Auto­im­mun­erkran­kungen und vor allem multiple Auto­im­mun­erkran­kungen (mehr als drei) zu entwi­ckeln.4

Wobei man zu der schwe­di­schen Beob­ach­tungs­studie einschrän­kend sagen muss, dass Korre­la­tion nicht gleich eine Ursäch­lich­keit bedeutet und dass auch Diabetes Typ 2 zu den Auto­im­mun­erkran­kungen gezählt wurde, was aber so nicht korrekt ist, da es sich um eine Stoff­wech­sel­er­kran­kung ohne immu­no­lo­gi­sche Betei­li­gung handelt.5

Auch das Erleiden einer, zumin­dest Stand heute, unheil­baren chro­ni­schen Erkran­kung geht meist mit Schmerzen, Ängsten und finan­zi­ellen sowie weiteren emotio­nalen Belas­tungen einher. Eben­falls können entzünd­liche Boten­stoffe das Empfinden und Fühlen beein­flussen sowie Depres­sionen hervor­rufen. Hinzu kommt, dass Auto­im­mun­erkran­kungen nicht selten erst nach Jahren erkannt werden.

Somit entwi­ckelt sich oftmals ein Teufels­kreis aus Sorgen und Schmerz­be­las­tung aufgrund der Erkran­kung und Stress, der die auto­im­munen Prozesse fördert und sich ungünstig auf den Verlauf der Auto­im­mun­erkran­kung und das Schmerz­level auswirkt.

Hypnose bei rheu­ma­to­ider Arthritis (Rheuma)

Die rheu­ma­toide Arthritis, im Volks­mund auch Rheuma genannt, ist eine Auto­im­mun­erkran­kung, die vor allem die Gelenke befällt und ohne Behand­lung auch in der Lage ist, diese zu zerstören.

In einer Unter­su­chung mit 66 Pati­enten mit rheu­ma­to­ider Arthritis wurde Hypnose bei 26 Probanden ange­wandt, während 20 weitere Pati­enten Entspan­nungs­ver­fahren erlernten und die anderen 20 Pati­enten als Kontroll­gruppe dienten.

Nach zehn Sitzungen mit Hypnose wurde den Pati­enten ein Tonträger mit der Hypnose mitge­geben, die Sugges­tionen und Bilder enthielt, die einen beru­hi­genden Einfluss auf das Immun­system haben sollten. Die Studi­en­teil­nehmer wurden ange­halten, mindes­tens dreimal die Woche zu üben.

Nach drei und sechs Monaten wurden die Probanden jeweils unter­sucht und befragt. Dabei zeigte sich, dass Gelenk­schmerzen, Gelenk­schwel­lungen und Stei­fig­keit sich in der Hypno­se­gruppe im Vergleich zur Kontroll‑, aber auch im Vergleich zur Entspan­nungs­gruppe, stärker verbes­sert hatten. Diese Effekte ließen sich nicht auf eine verän­derte Medi­ka­tion oder mehr Schmerz­mit­tel­konsum zurück­führen.1

Hypnose im Fall der Auto­im­mun­erkran­kung Lupus

Neben meist nur die Haut betref­fenden Lupus-Formen, wie dem kutanen Lupus Erythe­ma­todes (CLE), der eben­falls auto­im­munen Ursprungs ist, exis­tiert ande­rer­seits der syste­mi­sche Lupus Erythe­ma­todes (SLE). Beim syste­mi­schen Lupus kommt es häufig zu den folgenden Symptomen:

  • Haut­er­schei­nungen und UV-Unverträglichkeit
  • Gelen­k­­schmer­­zen/-schwel­­lungen
  • erhöhte Tempe­ratur
  • Morgen­stei­fig­keit
  • Blut­bild­ver­än­de­rungen
  • Rippen­­­fell- oder Herzbeutelentzündungen
  • Schä­di­gung innerer Organe, zum Beispiel der Nieren (Lupus Nephritis)

Im Fall von Lupus-Erkran­­kungen gibt es bisher keine rando­mi­sierten Unter­su­chungen zum Einsatz von Hypnose. Jedoch gibt es beim syste­mi­schen Lupus Erythe­ma­todes einige sehr beein­dru­ckende Fall­be­schrei­bungen zum Einsatz von Kondi­tio­nie­rung und Hypno­the­rapie.2,6,7

Eine Kasu­istik ist von dem Psych­iater Moshe S. Torem, der den Fall einer Lupus­pa­ti­entin beschreibt, die in Hypnose mit Hilfe von Bildern die „aggres­siven“ Anteile ihres Immun­sys­tems in „behut­same“ Anteile in Gestalt von weißen Pferden verwan­delte. Sie ging nach mehreren Sitzungen in Remis­sion.2

Nun ist Lupus eine Erkran­kung, die — wie die meisten anderen Auto­im­mun­erkran­kungen — in Schüben verläuft und sich also ganz unab­hängig von Behand­lungs­ver­su­chen nicht nur verschlech­tern, sondern auch spontan abflauen kann. Zudem wurde nicht genau beschrieben, welche Behand­lungen die Pati­entin gleich­zeitig durch­lief. Daher ist es schwer zu sagen, wie groß der Anteil der Hypnose an der Remis­sion war.

Hypnose bei Psoriasis

In einer kleinen Unter­su­chung mit 11 Psoriasis-Pati­enten wurde in einer Gruppe à 5 Personen eine haut­be­zo­gene Hypnose und in einer Kontroll­gruppe, bestehend aus 6 Personen, eine neutrale Hypnose einge­setzt, bei der keine Haut­ver­bes­se­rungen sugge­riert wurden. Nach drei Monaten unter­schied­li­cher Hypno­se­an­wen­dungen wurden in beiden Gruppen krank­heits­be­zo­gene Sugges­tionen ange­wandt, um zu beob­achten, ob dies Verän­de­rungen in der bisher mittels einer neutralen Hypnose behan­delten Gruppe hervor­rufen würde. Die Teil­nehmer durften keine Medi­ka­tion einnehmen und nur eine pfle­gende Creme – ohne corti­son­hal­tige Inhalts­stoffe – benutzen.

Es zeigte sich, dass Psoriasis-Pati­enten, die leichter hypno­ti­sierbar waren, etwas stärker profi­tierten. Eben­falls wurde deut­lich, dass eine haut­be­zo­gene Inter­ven­tion in den nach­fol­genden drei Monaten auch noch eine Verbes­se­rung bei eher moderat hypno­ti­sier­baren Personen bringen konnte, die vorher wenig Verbes­se­rung unter einer neutralen Hypnose erlebt haben.8

Forscher gehen davon aus, dass Hypnose und Entspan­nungs­tech­niken einen Effekt auf das unwill­kür­liche Nerven­system und darüber auf das Immun­system ausüben. Über die Beein­flus­sung des Immun­sys­tems kommt es dann even­tuell zu einer Verbes­se­rung der Haut­er­kran­kung.9

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Beglei­tende Hypno­the­rapie bei Multi­pler Skle­rose (MS)

Bei der Multi­plen Skle­rose handelt es sich um eine Auto­im­mun­erkran­kung des Nerven­sys­tems, die oftmals schub­förmig verläuft, aber bei der es auch eine chro­­ni­­sche-fort­­schrei­­tende Form gibt.

Der Zahn­arzt und Hypno­ti­seur Howard D. Sutcher, selbst an MS erkrankt, beschreibt in einer Fall­serie, wie sich Symptome unter Hypnose und Selbst­hyp­nose auch bei progre­dienten MS-Verläufen, die sonst nicht auf andere Behand­lungs­ver­suche reagierten, verbes­serten. Zu den gemil­derten Symptomen gehören stark erhöhter Spei­chel­fluss, erhöhter Harn­drang, Gang­un­si­cher­heit und Paräs­the­sien (Krib­beln, „Amei­sen­laufen“).10

In einer weiteren Unter­su­chung zeigte sich, dass Selbst­hyp­nose einen größeren Effekt auf die tägli­chen Schmerzen in Multiple Skle­rose-Pati­enten hatte als eine verhal­tens­the­ra­peu­ti­sche Inter­ven­tion. Am besten schnitt jedoch die Gruppe ab, die Selbst­hyp­nose und verhal­tens­the­ra­peu­ti­sche Verfahren kombi­nierte.11

Der Psych­iater Moshe S. Torem beschreibt den Fall einer MS-Pati­entin, bei der sich die Frau vorstellte, wie es ihrem Immun­system leicht­fällt, die eigenen Zellen als nicht körper­fremd zu erkennen und somit nicht mehr anzu­greifen. Die Pati­entin ging daraufhin in Remis­sion nach einer Phase langer Akti­vität. Auch hier fehlen leider die weiteren Behand­lungs­mo­da­li­täten. Man erfährt nur, dass Thera­pien nicht abge­än­dert wurden.2

Hypnose bei Sklerodermie-Patienten

Sklero­dermie gehört ebenso wie Lupus Erythe­ma­todes zum rheu­ma­ti­schen Formen­kreis und hierin zu den Kolla­ge­nosen, also das Binde­ge­webe betref­fenden rheu­ma­ti­schen Erkrankungen.

Bei Sklero­­dermie-Pati­enten kommt es zu einer extremen Verhär­tung der Haut: Oftmals verän­dert sich das Aussehen im Gesicht, darüber hinaus nehmen Mund­öff­nung und die Zungen­be­weg­lich­keit aufgrund eines verkürzten Zungen­bänd­chens ab. Der psychi­sche Leidens­druck ist dadurch hoch.

In einem Fall­bei­spiel wird eine Pati­entin beschrieben, die aufgrund der einge­schränkten Mund­öff­nung (Mikros­tomie) aufgrund der bestehenden Sklero­dermie vorerst ihre Zahn­be­hand­lung abbre­chen musste. Nach Hypnose­the­rapie, die insbe­son­dere auf die erneut bevor­ste­hende zahn­ärzt­liche Behand­lung vorbe­reiten sollte, zeigte sich jedoch eine deut­lich gebes­serte Mund­öff­nung. Die gewünschte Zahn­be­hand­lung und prothe­ti­sche Versor­gung konnten erfolg­reich abge­schlossen werden.12

Erfolg­rei­cher Einsatz von Hypnose bei sekun­därem Raynaud-Syndrom aufgrund von Sklerodermie

Beim Raynaud-Syndrom kommt es zu einem Gefäß­krampf, der dazu führt, dass die Extre­mi­täten, vor allem Finger und Zehen, nicht mehr richtig durch­blutet werden. Dies ist sehr schmerz­haft und kann beim sekun­dären Raynaud-Syndrom, was als Begleit­erschei­nung bei rheu­ma­ti­schen Erkran­kungen häufiger in Erschei­nung tritt, in schweren Fällen sogar zu zerstörtem Gewebe führen. Zu diesen soge­nannten Nekrosen kommt es aufgrund der Minderdurchblutung.

In einer Unter­su­chung der Haut­tem­pe­ratur der Finger von 12 Pati­enten mit progres­siver Sklero­dermie und Raynaud-Syndrom, die mit Hypnose oder auto­genem Trai­ning behan­delt wurden, zeigte sich, dass sowohl in der Hypnose- als auch in der auto­genen Trai­nings­gruppe Pati­enten kurz­zeitig die Haut­tem­pe­ratur ihrer Finger stei­gern konnten, was auf eine verbes­serte Durch­blu­tung zurück­ge­führt wurde.13

Aller­dings konnten aufgrund des kurzen Beob­ach­tungs­zeit­raumes keine Lang­zeit­ef­fekte unter­sucht werden, sodass wir leider nicht wissen, ob der mentale Status der Pati­enten sich verbes­serte oder es gene­rell einen posi­tiven Einfluss auf das Raynaud-Syndrom und die Krank­heits­ak­ti­vität gab.13

Derm­ato­myo­sitis, Auto­im­mune Perikar­ditis und weitere Immunphänomene

Bei der Derm­ato­myo­sitis handelt es sich eben­falls wie die Sklero­dermie um eine Kolla­ge­nose. Aller­dings stehen neben Verän­de­rungen der Haut hier vor allem Muskel­schwäche im Vorder­grund. Eine auto­im­mune Perikar­ditis ist eine Herz­beu­tel­ent­zün­dung, die unter anderem bei einer Viel­zahl von Auto­im­mun­erkran­kungen vorkommen kann.

Bei beiden Krank­heits­bil­dern gibt es Fall­be­schrei­bungen verbes­serter Symptome oder verbes­serter Krank­heits­ver­läufe unter Hypnose. Aller­dings macht der oftmals schub­för­mige Verlauf von Auto­im­mun­erkran­kungen auch hier die klare Heraus­ar­bei­tung von Ursache-Wirkungs­­­be­­zie­hungen unmög­lich.2

Abschlie­ßende Bemerkung

Obwohl ich selbst Hypnose­the­ra­peutin und Pati­entin in einer Person bin, die selbst schon posi­tive Erfah­rungen mit der Hypno­the­rapie im Rahmen der eigenen Auto­im­mun­erkran­kung gemacht hat, wollte ich mit diesem Artikel ein möglichst unge­färbtes Bild zeichnen und eigene Erfah­rungen außen vorlassen.

Leider sind die oft multi­fak­to­ri­ellen Auslöser und die Umstände, die zur Dysre­gu­la­tion des Immun­sys­tems führen, noch nicht komplett und abschlie­ßend geklärt. Dennoch halte ich die Hypnose, wenn richtig ange­wandt, für eine in der Regel neben­wir­kungs­freie Intervention.

Das Schöne ist, dass die Erkrankten sie im Rahmen der Selbst­hyp­nose auch ohne thera­peu­ti­sche Anlei­tung anwenden können. Oftmals hilft es auch der betrof­fenen Person, sich nicht als „hilflos ausge­lie­fert“ zu empfinden, sondern proaktiv etwas für die eigene psychi­sche und even­tuell auch physi­sche Gesund­heit tun zu können – Stich­wort: Selbstwirksamkeit.

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Quellen

  1. Horton-haus­­knecht JR, Mitz­dorf U, Melchart D. The effect of hypnosis therapy on the symptoms and disease acti­vity in Rheu­ma­toid Arthritis. Psycho­logy & Health. 2000;14(6):1089–1104. doi:10.1080/08870440008407369
  2. Torem MS. Mind-body hypnotic imagery in the treat­ment of auto-immune disor­ders. Am J Clin Hypn. 2007;50(2):157–170. doi:10.1080/00029157.2007.10401612
  3. Stoja­no­vich L, Mari­savlje­vich D. Stress as a trigger of auto­im­mune disease. Auto­im­mu­nity Reviews. 2008;7(3):209–213. doi:10.1016/j.autrev.2007.11.007
  4. Song H, Fang F, Tomasson G, et al. Asso­cia­tion of Stress-Related Disor­ders With Subse­quent Auto­im­mune Disease. JAMA. 2018;319(23):2388. doi:10.1001/jama.2018.7028
  5. Shmer­ling RH. Auto­im­mune disease and stress: Is there a link? Harvard Health Blog. Published July 11, 2018. Accessed May 15, 2021. https://www.health.harvard.edu/blog/autoimmune-disease-and-stress-is-there-a-link-2018071114230
  6. Olness K, Ader R. Condi­tio­ning as an Adjunct in the Phar­ma­co­the­rapy of Lupus Erythe­ma­tosus. Journal of Deve­lo­p­mental & Beha­vioral Pediatrics. 1992;13(2):124–125. Accessed May 15, 2021. https://journals.lww.com/jrnldbp/Abstract/1992/04000/Conditioning_as_an_Adjunct_in_the_Pharmacotherapy.8.aspx
  7. Shene­felt PD. Mind­­fu­l­­ness-Based Cogni­tive Hypno­the­rapy and Skin Disor­ders. American Journal of Clinical Hypnosis. 2018;61(1):34–44. doi:10.1080/00029157.2017.1419457
  8. Tausk F, Whit­more SE. A pilot study of hypnosis in the treat­ment of pati­ents with psoriasis. Psycho­ther Psychosom. 1999;68(4):221–225. doi:10.1159/000012336
  9. Winchell SA, Watts RA. Rela­xa­tion thera­pies in the treat­ment of psoriasis and possible patho­phy­sio­logic mecha­nisms. J Am Acad Dermatol. 1988;18(1 Pt 1):101–104. doi:10.1016/s0190-9622(88)70015–8
  10. Sutcher H. Hypnosis as adjunc­tive therapy for multiple scle­rosis: a progress report. Am J Clin Hypn. 1997;39(4):283–290. doi:10.1080/00029157.1997.10403396
  11. Jensen MP, Ehde DM, Gertz KJ, et al. Effects of self-hypnosis trai­ning and cogni­tive rest­ruc­tu­ring on daily pain inten­sity and cata­stro­phi­zing in indi­vi­duals with multiple scle­rosis and chronic pain. Int J Clin Exp Hypn. 2011;59(1):45–63. doi:10.1080/00207144.2011.522892
  12. Rama­zani M, Zare­nejad N, Ebra­himi K. The Help of Hypnodon­tics to a Patient With Sclero­derma ‒ Case Report. Iran J Psych­iatry Behav Sci. 2015;9(1). doi:10.17795/ijpbs211
  13. Seikowski K, Weber B, Haustein U‑F. Influ­ence of hypnosis and auto­genic trai­ning on the acral blood circu­la­tion and on the coping with the disease in pati­ents with systemic scle­rosis. Haut­arzt. 1995;46(2):94–101. doi:10.1007/s001050050216

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Liebe Lisa.

    Danke für diesen infor­ma­tiven Artikel. Schön, dass man wissen­schaft­liche Fall­bei­spiele gezeigt bekommt und so die Wirk­sam­keit der Hypnose noch einmal anders für sich beur­teilen kann. Die Beispiele sind Mut machend und machen neugierig. Ich danke dir für deine Arbeit. LG Erika

    Antworten
    • Lisa Dostmann
      19. Juli 2021 19:46

      Hallo Erika,

      danke für das Kompli­ment. Es freut mich immer, wenn ich Mut machen kann. 

      Liebe Grüße,
      Lisa

      Antworten

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