Neben­wir­kungen von Elemen­tar­diät und Effekte auf die Darmflora

Grafiken mit Nebenwirkungen: Blutzuckerschwankungen, Magen-Darm-Beschwerden und Darmfloraveränderungen

Die Elemen­tar­diät ist eine in der Regel flüs­sige, ballast­stoff­freie Kost­form, die unter anderem bei Magen-Darm-Erkran­­kungen einge­setzt wird. Sie versorgt den Erkrankten mit Nähr­stoffen, Kalo­rien und Amino­säuren und belastet die unteren Darm­ab­schnitte nicht. In einem weiteren Artikel namens  „Elemen­tar­diät erklärt“ sind Funk­ti­ons­weise, Anwen­dungs­fälle und wissen­schaft­liche Ergeb­nisse geson­dert zusammengetragen.

Kurz­fris­tige Neben­wir­kungen der Elemen­tar­diät sind Übel­keit, Bauch­schmerzen, Durch­fall und Erbre­chen, vor allem, wenn die Elemen­tar­diät zu schnell konsu­miert wird. Hoher Blut­zu­cker kann eben­falls auftreten.1 Eine weitere Neben­wir­kung ist die Verän­de­rung der Zusam­men­set­zung der Darm­flora.2

Neben­wir­kungen im Magen-Darm-Trakt

Allge­mein wird die Elemen­tar­diät oft schlecht von Pati­enten ange­nommen. Aus eigener Erfah­rung kann ich sagen, dass sie oft nicht gut schmeckt, da helfen auch die künst­li­chen Geschmacks­rich­tungen nicht. Schon aufgrund des oftmals als nicht ange­nehm empfun­denen Geschmacks kann es daher zu Übel­keit kommen.

Auch Bauch­schmerzen und Durch­fall können das Resultat der verän­derten Nahrungs­zu­sam­men­set­zung ohne Ballast­stoffe sein, die auch zu Darm­flora­ver­än­de­rungen (siehe unten) führt.

Des Weiteren scheint  für die Verträg­lich­keit der Elemen­tar­diät die Kompo­si­tion der Bestand­teile Fett, Proteine und Kohlen­hy­drate eine Rolle zu spielen, da bspw. eine sehr fett­arme, bzw. fett­freie Elemen­tar­diät bei bestimmten Erkran­kungs­bil­dern wirk­samer ist und besser vertragen wird.3

Dieser Beitrag behan­delt ein Gesund­heits­thema. Es ist wichtig, dass du deine Symptome durch medi­zi­ni­sches Fach­per­sonal unter­su­chen und behan­deln lässt. Dieser Artikel kann keine Betreuung und Bera­tung durch Fach­per­sonal ersetzen und möchte es auch nicht.

Weitere syste­mi­sche Nebenwirkungen

Aller­gi­sche Nebenwirkungen

Teil­weise werden bestimmte Bestand­teile in der Elemen­tar­diät aufgrund von bestehenden Grund­er­kran­kungen und Aller­gien nicht vertragen. In diesen Fällen können aller­gi­sche Symptome auftreten, wie Naselaufen, Niesen, Schwel­lungen an Lippen, Lidern, Juck­reiz und auch Magen-Darm-Symptome. So kann z.B. Kasein, das in manchen Formu­lie­rungen enthalten ist, bei Kuhmilch­­­pro­tein-Aller­­gi­­kern ein Problem darstellen.

Bei Pati­enten mit vielen Unver­träg­lich­keiten, Mast­zel­l­er­kran­kungen und/oder Aller­gien kommt es zudem häufig zu Problemen in Bezug auf die Verträg­lich­keit bestimmter Zusatz­stoffe, wie z.B. der Geschmacks­stoffe (Aromen).

Blut­zu­cker­schwan­kungen durch Astronautenkost

Damit die Bestand­teile der Elemen­tar­diät in den obersten Darm­ab­schnitten aufge­nommen werden, werden in der Herstel­lung einfach Kohlen­hy­drate genommen, die nicht aufge­spalten werden müssen und damit für einen schnellen Blut­zu­cker­an­stieg sorgen. Dies kann beson­ders am Anfang auch bei Menschen, die kein Problem mit dem Zucker­stoff­wechsel (Diabetes, gestörte Gluko­se­to­le­ranz) haben, zu Blut­zu­cker­schwan­kungen führen.

Blut­zu­cker­schwan­kungen könne sich bemerkbar machen durch Müdig­keit, Gereizt­heit und Heiß­hun­ger­an­fälle. In meinem Artikel zu den Tipps im Umgang mit Astro­nau­ten­kost gehe ich darauf ein, wie man solche Neben­wir­kungen mini­mieren kann.

Grafiken mit Nebenwirkungen: Blutzuckerschwankungen, Magen-Darm-Beschwerden und Darmfloraveränderungen

Verän­de­rung der Darm­flora durch Elementardiät

Bei einer chro­nisch entzünd­li­chen Magen-Darm-Erkran­­kung wie bei Morbus Crohn oder Colitis ulce­rosa ist die Darm­flora höchst­wahr­schein­lich krank­haft verän­dert und produ­ziert vermehrt toxi­sche Stoffe. Daher, so zumin­dest eine Theorie, kommt es zu einem Tole­ranz­ver­lust des Immun­sys­tems gegen­über der eigenen Darm­flora und das Immun­system beginnt diese zu bekämpfen bzw. sich selbst anzu­greifen.4,5

In einer aktu­ellen Publi­ka­tion von 2019 wurde die Stuhl­flora und Darm­schleim­haut­flora von Mäusen nach 28 Tagen Elemen­tar­diät mit einer Kontroll­gruppe verglei­chen. Das Schleim­haut­mi­kro­biom verän­derte sich dabei nicht, aber es kam zu starken Verän­de­rungen im Mikro­biom der Ausscheidungen.

Unter Elemen­tar­diät nahmen zum Beispiel Laktoba­zillen, die eher mit gesund­heits­för­dernden Aspekten verbunden sind, im Vergleich zu normaler Ernäh­rung zu. Jedoch nahm gene­rell die Viel­falt des Mikro­bioms ab, so z.B. die Gattungen Akker­mansia, Strep­to­coccus und viele andere Bakte­rien.6

Gene­rell scheint es also so zu sein, dass die Elemen­tar­diät posi­tive Effekte hat, weil sie so disruptiv auf die krank­haft verän­derte Darm­flora wirkt, wie im Fall von Morbus Crohn. Jedoch scheint sie die Darm­flora nicht unbe­dingt zu verbes­sern und bewirkt keine gene­relle Verschie­bung in Rich­tung dessen, was Stand jetzt als gesundes Mikro­biom ange­sehen wird.7

Aufgrund der Vermin­de­rung patho­lo­gisch verän­derter Darm­flora durch eine Elemen­tar­diät bei einer chro­­nisch-entzün­d­­li­chen Darm­er­kran­kung kommt es zu einer Vermin­de­rung der Produk­tion toxi­scher Stoffe und einer Abnahme der Immun­ak­ti­vität.4,5

Zudem nimmt die intes­ti­nale Permea­bi­lität, also die Durch­läs­sig­keit der Darm­schleim­haut (auch „leaky gut“ genannt), ab.6 Dies ist ein gewünschter Effekt, da dann weniger Stoff­wech­sel­pro­dukte von Bakte­rien als auch Nahrungs­mit­tel­be­stand­teile das lokale Immun­system „reizen“, indem Sie durch die durch­läs­sige Schleim­haut in Kontakt mit dem lokalen Immun­system kommen.

Vor- und Nach­teile kurz zusammengefasst

Posi­tive Effekte der Elementardiät Nega­tive Effekte der Astronautenkost
Abnahme der Immunaktivität Übel­keit, Erbre­chen, Magen-Darm-Beschwerden möglich
Weniger durch­läs­sige Darmschleimhaut Blut­zu­cker­schwan­kungen
Nach­weis­lich posi­tive Effekte bei M. Crohn, Dünn­darm­fehl­be­sied­lung etc. Verän­de­rung der Darm­flora – nicht unbe­dingt zu besserer Mikrobiomszusammensetzung
Reduk­tion von Aller­genen und biogenen Aminen Unver­träg­lich­keiten gegen­über bestimmten Anteilen möglich
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Darm­flora nach Elementardiät

Auch im Fall von Dünn­darm­fehl­be­sied­lung ist die Verän­de­rung der  Dick­darm­flora ein Neben­ef­fekt, den man im Zuge der Vermin­de­rung des bakte­ri­ellen Über­wuchses im Dünn­darm in Kauf nimmt. Auch die sonst gegen Dünn­darm­fehl­be­sied­lung einge­setzten Anti­bio­tika verän­dern die Darmflora.

Nach dem Absetzen der Elemen­tar­diät kommt es zudem in der Regel wieder zu einer Verschie­bung des Darm­mi­kro­bioms, was leider oftmals bei Morbus Crohn-Pati­enten für eine erhöhte Rück­fall­nei­gung sorgt.8

Elemen­tar­diät und „normale“ Ernäh­rung kombinieren

Deswegen wurden fort­füh­rende Ernäh­rungs­formen bei chro­nisch entzünd­li­chen Darm­er­kran­kungen oder schweren gastro­in­tes­ti­nalen Aller­gien entwi­ckelt, die die Hälfte der Kalo­rien des Tages durch Elemen­tar­diät ersetzen. Hier zeigten sich weiterhin posi­tive Effekte auf die lang­fris­tige Krank­heits­ak­ti­vität, z.B. bei Morbus Crohn.9,10

So ein gemischte Ernäh­rungs­form lässt sich meist auch deut­lich besser lang­fristig umsetzen, ohne dass die Lebens­qua­lität so stark darunter leidet wie im Falle einer nur aus Elemen­tar­diät bestehenden Kost.9 Da die Umstel­lung auf Elemen­tar­diät nicht leicht ist, habe ich meine besten Tipps für den Alltag damit zusammengetragen.

Darm­­­flora-Verän­­de­­rungen nach einer Teilzeit-Elementardiät

Eine aktu­elle Studie von 2020 unter­suchte die Verän­de­rung des Mikro­bioms von 12 gesunden Probanden, die zwei Wochen lang 900 Kilo­ka­lo­rien durch Elemen­tar­diät aufnahmen und die rest­li­chen Kalo­rien durch ihre normale Ernäh­rungs­weise zuführten.

Die Forscher erwar­teten eine Verschie­bung in Rich­tung eines antient­zünd­li­chen Mikro­bioms, fanden jedoch sehr unter­schied­liche Verän­de­rungen der Bakte­ri­en­gat­tungen bei den gesunden Menschen im Rahmen der 2‑Wo­chen-Inter­­ven­­tion.

Die Diver­sität der Darm­flora nahm aber bei den gesunden Probanden nicht ab.11 Dieses Ergebnis wider­spricht damit dem Resultat des oben erwähnten Tier­mo­dells, in dem vier Wochen lang Elemen­tar­diät gefüt­tert wurde.6 Hier ist aber anzu­merken, dass Mensch und Tier­mo­delle nicht unbe­dingt gleich­zu­setzen sind und die Menschen in dieser Unter­su­chung noch normale Kost und damit Ballast­stoffe zu sich nahmen.

Auch zwei Wochen nach Been­di­gung der Teil­­zeit-Elemen­­tar­­diät waren bei den Menschen, die mitt­ler­weile ihre vorhe­rige Ernäh­rungs­weise wieder aufge­nommen hatten, noch Verän­de­rungen in der Darm­flora nach­weisbar und der Ursprungs­zu­stand war nicht wieder herge­stellt.11

Beenden der Elementardiät

Wenn anzu­sehen ist, dass das gewünscht Ziel mittels Elemen­tar­diät erreicht ist und die Krank­heit zur Ruhe gekommen ist, dann sollte eng mit dem medi­zi­ni­schen Fach­per­sonal abge­klärt werden, wie der Über­gang zurück zu einer normalen Ernäh­rungs­weise erfolgen kann und soll.

Eine Möglich­keit kann ein schritt­weiser Über­gang sein, bei dem noch ein Teil der Kalo­rien durch die Elemen­tar­diät gedeckt wird. Dies hat sich bei Krank­heits­bil­dern wie Morbus Crohn als erfolg­reich erwiesen.9

Wie weiter­ma­chen nach Astronautenkost?

In einer weiteren Unter­su­chung zeigte sich zudem, dass es sich bei Pati­enten mit Morbus Crohn positiv auf die lang­fris­tige Rück­all­rate auswirken kann, wenn ein Lebens­mittel nach dem anderen wieder einge­führt wird und solche wegge­lassen werden, die beim Pati­enten Symptome verur­sa­chen.12

Die Nahrungs­­­mittel- Unver­träg­lich­keiten, die am häufigsten erneute Symptome nach Elemen­tar­diät auslösten, waren Getreide, Milch­pro­dukte und Hefe.12

Bei Dünn­darm­fehl­be­sied­lung, Aller­gien oder Mast­zel­l­er­kran­kungen sollten Ernäh­rungs­stra­te­gien und andere thera­peu­ti­sche Maßnahmen einge­setzt werden, die helfen, einen erneuten Über­wuchs, bzw. aller­gi­sche Reak­tionen zu verhindern.

Fazit zur Elemen­tar­diät nach heutigem Stand der Wissenschaft

Gene­rell ist der Einfluss von Ernäh­rungs­in­ter­ven­tionen auf die Darm­flora bisher wenig verstanden und aufgrund indi­vi­du­eller Veran­la­gungen schwer vorher­zu­sehen. Es wird noch deut­lich mehr Forschung benö­tigt, um zum Beispiel abschlie­ßend einschätzen zu können, welche Verän­de­rungen eine Elemen­tar­diät auf das Mikro­biom, sowohl kurz- als auch länger­fristig, mit sich bringt.

Erwiesen ist, dass die Elemen­tar­diät bei vielen schweren Krank­heits­bil­dern eine Hilfe sein kann und im Opti­mal­fall ähnlich effektiv ist wie der Einsatz geringer bis mitt­lerer Dosen Cortison bei bestimmten Formen chro­­nisch-entzün­d­­li­cher Darm­er­kran­kungen.8

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Quellen

  1. Russel RI. Elemental diets. Gut. 1975;16(1):68–79. Accessed July 11, 2020.
  2. O’Keefe SJ. Tube feeding, the micro­biota, and Clos­tri­dium diffi­cile infec­tion. World J Gastro­en­terol. 2010;16(2):139–142. doi:10.3748/wjg.v16.i2.139
  3. Bamba T, Shimoyama T, Sasaki M, et al. Dietary fat atte­nuates the bene­fits of an elemental diet in active Crohn’s disease: a rando­mized, controlled trial. Eur J Gastro­en­terol Hepatol. 2003;15(2):151–157. doi:10.1097/00042737–200302000–00008
  4. Hunter J. Elemental diet and the nutri­tional treat­ment of Crohn’s disease. Gastro­en­terol Hepatol Bed Bench. 2015;8(1):4–5. Accessed April 18, 2021. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4285926/
  5. van der Waaij LA, Kroese FGM, Visser A, et al. Immu­no­glo­bulin coating of faecal bacteria in inflamma­tory bowel disease. Eur J Gastro­en­terol Hepatol. 2004;16(7):669–674. doi:10.1097/01.meg.0000108346.41221.19
  6. Andoh A, Inoue R, Kawada Y, et al. Elemental diet induces alte­ra­tions of the gut micro­bial commu­nity in mice. J Clin Biochem Nutr. 2019;65(2):118–124. doi:10.3164/jcbn.19–8
  7. MacLellan A, Connors J, Grant S, Cahill L, Langille MGI, Van Limbergen J. The Impact of Exclu­sive Enteral Nutri­tion (EEN) on the Gut Micro­biome in Crohn’s Disease: A Review. Nutri­ents. 2017;9(5). doi:10.3390/nu9050447
  8. Gorard DA, Hunt JB, Payne-James JJ, et al. Initial response and subse­quent course of Crohn’s disease treated with elemental diet or predn­iso­lone. Gut. 1993;34(9):1198–1202. doi:10.1136/gut.34.9.1198
  9. Takagi S, Utsuno­miya K, Kuri­yama S, et al. Effec­ti­ve­ness of an ‘half elemental diet’ as main­ten­ance therapy for Crohn’s disease: a rando­­mized-controlled trial. Alimen­tary Phar­ma­co­logy & Thera­peu­tics. 2006;24(9):1333–1340. doi:10.1111/j.1365–2036.2006.03120.x
  10. Hette­rich U, Raithel M, Taumann W. Hypo­all­er­gene Formu­lar­diäten. Verein zur Förde­rung der Allergie- und Endo­sko­pie­for­schung am Menschen e.V. Published February 14, 2015. Accessed April 5, 2021. http://vaem.eu/1395/4‑hypoallergene-formulardiaeten/
  11. Miyoshi J, Saito D, Naka­mura M, et al. Half-Elemental Diet Shifts the Human Intes­tinal Bacte­rial Compo­si­tions and Meta­bo­lites: A Pilot Study with Healthy Indi­vi­duals. Gastro­en­te­ro­logy Rese­arch and Prac­tice. 2020;2020:e7086939. doi:10.1155/2020/7086939
  12. Riordan AM, Hunter JO, Cowan RE, et al. Treat­ment of active Crohn’s disease by exclu­sion diet: East Anglian multi­centre controlled trial. Lancet. 1993;342(8880):1131–1134. doi:10.1016/0140–6736(93)92121–9

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