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Verträg­li­ches Make-up bei Sali­cyla­tin­to­le­ranz & MCAS

Als Analge­tika-Asthma-Betrof­fene und sali­cyla­tin­to­le­rante Frau, die früher nie unge­schminkt aus dem Haus gegangen ist, war es doch ein großer Einschnitt fest­zu­stellen, dass sämt­liche Kosme­tik­pro­dukte in der Regel Sali­cylate enthielten und somit aller­gi­sche Reak­tionen auslösen konnten. Daher möchte ich hier und in den folgenden Arti­keln vorstellen, welche Produkte anderen Betrof­fenen und mir keine Probleme bereiten.

Es gibt einige Makeup-Formu­lie­rungen, die keine Sali­cylate enthalten, vor allem wenn es sich um mine­ra­li­sche Foun­da­tions handelt. Letz­tere enthalten jedoch teil­weise Reiz­stoffe, die Aller­gien auslösen können wie z.B. Bismut-Oxychlorid (CI 77163)

Daher habe ich in diesem Artikel nur Produkte aufge­führt, die keine Bismuth-Verbin­dungen enthalten.

Ich werde von *keiner* der genannten Kosme­tik­firmen, insbe­son­dere nicht Lily­Lolo, gespon­sert, sondern möchte nur meine Erfah­rungen teilen, damit diese viel­leicht jemanden helfen. Bei Haut­er­kran­kungen, Aller­gien und Into­le­ranzen bitte ich dich selbst zu recher­chieren und ggf. medi­zi­ni­sches Fach­per­sonal zu konsul­tieren, wenn du dir unsi­cher bist. 

Stoffe, die bei Sali­cyla­tin­to­le­ranz in Kosmetik nicht verträg­lich sind

Die Sali­cyl­säure wird nicht nur gerne in Cremes gegen Haut­un­rein­heiten oder auch zur Horn­haut­ab­lö­sung in höheren Dosen einge­setzt, sondern sie ist auch als ein Konser­vie­rungs­stoff in vielen Kosme­tika enthalten.

Bio-Kosmetik oftmals keine Alternative

Auch soge­nannte „Bio-Kosmetik“, die auf indus­triell herge­stellte Konser­vie­rungs­stoffe verzichtet, ist bei Sali­cyla­tin­to­le­ranz oftmals keine Alter­na­tive, denn diese nutzt die häufig in pflanz­li­chen Extrakten natür­li­cher­weise vorkom­mende Salicylsäure.

Ebenso sind neben Pflan­zen­ex­trakten häufig sehr sali­cylat­hal­tige Öle wie Oliven- oder Kokosöl in biolo­gi­scher bzw. Natur-Kosmetik enthalten, die eben­falls Symptome auslösen können. Nicht selten sieht man eine Sali­cyla­tin­to­le­ranz gepaart mit anderen Erkran­kungen wie atopi­scher Derma­titis, Urtikaria, Aller­gien und MCAS auftreten, sodass gilt – je weniger und je reiz­freier die Inhalts­stoffe, desto besser.

Lösung bei Hist­amin- und Mast­zell-vermit­telten Erkrankungen?

Inhalts­stoffe von Mineral Foun­da­tions im Detail

Wer sich mit möglichst unpar­fü­mierten, reiz­freien Kosme­tika ausein­an­der­setzt, stößt früher oder später auf mine­ral­ba­sierte lose Foun­da­tions, die in der Regel unpar­fü­miert sind und aus mine­ra­li­schen Parti­keln bestehen, die zumeist keine aller­gi­schen Reak­tionen auslösen. Flüs­siges Make-up enthält oftmals Öle und weitere Stoffe, die proble­ma­tisch sein können.

Bismuth-Oxychlorid (CI77163) in Mineral-Kosmetik?

Leider ist nicht selten in mine­ra­li­scher Kosmetik der Stoff Bismuth-Oxychlorid / CI 77163 enthalten, der den Ruf hat, aller­gi­sche Reak­tionen aufgrund seiner beson­deren kris­tal­linen Struktur auslösen zu können.

Die FDA sieht den Stoff zwar als unpro­ble­ma­tisch in geringen Dosie­rungen als Zusatz in Kosme­tika an [1], aber wenn Alter­na­tiven vorliegen, dann sollte man diese zuerst in Erwä­gung ziehen.

In einer in vitro-Studie wurden mensch­liche Kera­ti­no­zyten, also horn­bil­dende Zellen der oberen Haut­schicht, Bismuth-Oxychlorid in Nano­form ausge­setzt und die Forscher konnten zell­to­xi­sche Effekt durch diesen Stoff nach­weisen. Da es sich aber bei Make-up in der Regel nicht um Nano­par­tikel handelt, sollte man dieses Ergebnis nicht über­be­werten [2].

Vor-und Nach­teile von mine­ra­li­scher Kosmetik

Vorteile von Mineral-Foun­da­tions (Puder)Nach­teile von Mineral-Foun­da­tions (Puder)
Wenige Inhalt­stoffe, keine DuftstoffeGewöh­nungs­be­dürf­tiges Auftragen
Sparsam im VerbrauchTeurer in der Anschaffung
Viele Nuancen durch einfa­ches MischenSetz sich eher in Falten ab
Natür­li­cher LSFHalt­bar­keit bei Schwitzen
Hilft gegen glän­zende HautHaut­spannen
Kann bei Haut­un­rein­heiten hilf­reich sein (Zink­oxid)Kann Haut austrocken

Die Vorteile

Die Mineral Foun­da­tions duften in der Regel nicht und bestehen aus nur wenigen Inhalt­stoffen. Häufig ist unter anderem Zink­oxid dabei, was sich bei Haut­un­rein­heiten günstig auswirken kann und auch ein natür­li­cher Licht­schutz­faktor ist. Dann kommen noch verschie­dene Eisen­pig­mente zum Einsatz, um das Puder einzu­färben, die auch bei sensi­blen Personen in der Regel verträg­lich sind.

Lily Lolo verzichtet komplett auf Bismuth-Oxychlorid in seinen Formu­lie­rungen und liefert einen schönen “Bausatz” an unter­schied­li­chen Farb­nu­ancen. Um die opti­male Nuance für seine eigene Haut­farbe zu finden, sind die losen Puder-Foun­da­tions sehr gut zu mischen, was ich mir gerne zu Nutze mache: Je nach Jahres­zeit mische ich „Barely Buff“ und „Popcorn“ im für mich passenden Verhältnis. [Die Schrift­züge auf den Puder-Dosen habe ich hinzu­ge­fügt, damit ich sie nicht verwechsle 😉]

Die Nach­teile

Mine­ral­ba­sierte Foun­da­tions zu verwenden ist erst einmal ein völlig anderes Erlebnis als ölba­sierte Natur­kos­metik oder Silikon- und Para­ben­ent­hal­tende normale Kosme­tik­for­mu­lie­rungen. Es handelt sich um ein loses Puder, das am besten mit einem dichten Kabuki-Pinsel aufge­tragen wird.

Und ja, leider tendiert Puder dazu, sich in Falten abzu­setzen — das braucht man auch nicht schön­zu­reden. Gerade bei den Augen­fält­chen kann das Mine­ral­puder im Laufe des Tages diese eher noch etwas verstärken.

Als ehema­lige Trägerin von 24h-Make-ups (mein “MCAS-Ich” schüt­telt den Kopf darüber) muss ich einfach sagen, dass die Mineral Foun­da­tions in puncto Halt­bar­keit, gerade beim Schwitzen, nicht an die 24H-Formu­lie­rungen heran­kommen, aber ich trotzdem erstaunt war, wie gut sie halten.

Die Eigen­schaft, dass diese mine­ra­li­schen Formu­lie­rungen mit Zink­oxid gegen Glänzen und fettige Haut helfen können, zeigen sie leider oftmals deut­lich bei trockener Haut und können dann zu Haut­spannen führen und das Trocken­heits­ge­fühl noch verstärken.

Sali­cylat­freie Make-up Kombi­na­tion für die empfind­liche, aller­gi­sche Haut

Ich nutze folgende Kombi­na­tion mit diesen Inhalts­stoffen Stand August 2021.

[Bitte schau in jedem Fall nach, ob sich die Zusam­men­set­zung geän­dert hat und gib mir dann gerne in den Kommen­taren gerne Bescheid.]

Mine­ra­li­sches Makeup

Mineral Foun­da­tion von Lily Lolo – z.B. in den Farben „Popcorn“ und „Barely Buff“ (Lisa)

Inhalts­stoffe: MICA, ZINC OXIDE [+/- CI 77891 (TITA­NIUM DIOXIDE), CI 77492 (IRON OXIDE), CI 77491 (IRON OXIDE), CI 77499 (IRON OXIDE)]

Lily Lolo Mineral Foun­da­tion SPF 15 — Barely Buff 10g (Preis bei Amazon* prüfen)

Sali­cylat­freier, hypo­all­er­gener Finisher für UV-sensible Haut mit hohem LSF

SPF 25 Mineral Veil von BareMinerals

Inhalts­stoffe: Zea Mays(Corn) Starch, Corn Starch Modi­fied, Tita­nium Dioxide (CI 77891), Zinc Stea­rate, Silica, Magne­sium Stea­rate. (+/-): Iron Oxides (CI 77491, CI 77492, CI 77499).

Bare Míne­rals Veil Puder, Original SPF 25, 30 g (Preis bei Amazon* prüfen) 

Concealer

Mineral Concealer – z.B. in “Barely Beige” von Lily Lolo (Lisa)

Inhalts­stoffe: KAOLIN, ZINC OXIDE [+/- CI 77891 (TITA­NIUM DIOXIDE), CI 77492 (IRON OXIDE), CI 77491 (IRON OXIDE), CI 77499 (IRON OXIDE)]

Lily Lolo Mineral Concealer — Barely Beige 5g (Preis bei Amazon* prüfen)

Rouge

Mineral Blush von Lily Lolo, z.B. in “Cherry Blossom” (Lisa)

Inhalts­stoffe: MICA [+/- CI 77491 (IRON OXIDE), CI 77492 (IRON OXIDE), CI 77891 (TITA­NIUM DIOXIDE), CI 75470 (CARMINE)

Lily Lolo Mineral Blush — Cherry Blossom 3g (Preis bei Amazon* prüfen) 

Makeup ohne Titan­di­oxid (CI 77891 oder E171)?

Ange­heizt durch die Diskus­sion, ob man Titan­di­oxid verbieten soll, suchen nun auch immer mehr Kosme­tik­fans nach Titan­di­oxid-freien Alter­na­tiven. Das Problem dabei ist, dass diese sich bisher kaum finden lassen. Titan­di­oxid findet sich fast jeder Zahn­pasta und Tablette aus der Apotheke.

In Erman­ge­lung titan­di­oxid­freier Alter­na­tiven sollte beim Auftragen von insbe­son­dere loser Kosmetik mit Titan­di­oxiden geachtet werden, dass der Raum gut belüftet ist (Fenster auf!) und man die Stäube nicht in hoher Konzen­tra­tion einatmet!

Die Toxi­zität von Titan­di­oxid war insbe­son­dere gegeben in Unter­su­chungen, bei denen Mäuse über lange Zeit Titan­di­oxid­stäuben ausge­setzt waren.[3] Das Problem ist, dass Stäube auch über lange Zeit zu Problemen führen, weswegen Arbei­tenden die lange Zeit tagtäg­lich Stäuben ausge­setzt sind Masken tragen, um eine soge­nannte „Staub­lunge“ zu verhindern.

Denn Stäube reizen die Lungen und können unab­hängig von der Substanz zu kleinen Entzün­dungen führen, die die Lunge schädigen.

Titan­di­oxid wird insbe­son­dere auch in mine­ra­li­schem UV-Schutz einge­setzt, wenn Menschen poten­ziell hormon­ähn­lich wirkenden chemi­sche Filter vermeiden wollen. Das Problem ist, dass alter­nativ oder das oftmals darin zusätz­lich erhal­tene Zink­oxid eben­falls proble­ma­tisch sein kann, so ist es z.B. für Wasser­le­be­wesen in hohen Dosen toxisch und trocknet die Haut aus. Somit stellt sich daher immer die Wahl des gerin­geren Übels, die jeder für sich selbst beant­worten muss.

Eine Möglich­keit könnte daher sein, dass man Makeups nimmt, die nicht stauben, sondern mit einer creme­ar­tigen Substanz bevor­zugt. Wenn diese auch hypo­all­ergen und sali­cylat­frei sein sollen, dann bleiben fast nur Formu­lie­rungen mit Silli­konen. Sili­kone werden schon sehr lange in der Medizin einge­setzt und gelten als sicher, aber natür­lich stellen sich hier auch umwelt­spe­zi­fi­scher Über­le­gungen über die Schwie­rig­keiten der Filte­rungen in Klär­an­lagen und persön­liche Präfe­renzen eine Rolle.

Dime­thi­cone und Sime­thi­cone werden z.B. auch inner­lich bei Blähungen einge­setzt. Sime­thi­cone ist der entschäu­mende Wirk­stoff bei Blähungen in Lefax®, SAB-simplex® usw. und ist schon für Kinder mit Blähungen zuge­lassen.[4]

Bamboo Toothbrush with Toothpaste.
Titan­di­oxid findet sich auch in Zahnpasta

Sali­cylat­freies Cream Makeup ohne Duftsstoffe

Ein Beispiel ist das Makeup von Sleek, was sich auch gut auftragen lässt und eine schöne, nicht kome­do­gene Konsis­tenz hat.

Sleek Makeup Crème to Powder Foundation

Inhalts­stoffe: Dime­thi­cone, Ethyl­hexyl Isonon­a­noate, Poly­me­thyl Methacry­late, Mica, Trime­thyl­sil­oxy­si­li­cate, Poly­ethy­lene, Cetyl Dime­thi­cone, Kaolin, Phen­oxy­ethanol, Caprylyl Glycol, Toco­pheryl Acetate, Oryza Sativa (Rice) Bran Wax, Alumina, Triet­h­oxy­ca­pry­lyl­si­lane (+/- CI 77891 (Tita­nium Dioxide), CI 77492 (Iron Oxides), CI 77499 (Iron Oxides), CI 77491 (Iron Oxides).

Ich selbst nehme die Farbe C2P04 oder auch C2P4 (je nach Shop anders angegeben)

Sleek MakeUP Crème to Powder Foun­da­tion 04, 8.5 g (Preis bei Amazon* prüfen)

Contou­ring: sali­cylat­frei, nicht duftend, hypoallergen

Sleek Contou­ring Cream Contour Kit zum Contou­ring in sechs verschie­denen Farben

Ich benutze hier die mitt­lere Farb­pa­lette für ein opti­males Ergebnis für mich.

Sleek MakeUP Cream Contour Kit Dark 12g (in verschie­denen Farb­pa­letten erhält­lich — Amazon*)

Inhalts­stoffe: Ethyl­hexyl Palmi­tate, Octyl­do­de­canol, Ozoke­rite, Isodo­de­cane, Cyclo­me­thi­cone, Diiso­te­aryl Malate, Beeswax (Cera Alba), Microcrystal­line Wax, Talc, Zea Mays Starch, Phen­oxy­ethanol   [+/- CI 77891 Tita­nium Dioxide, CI77492 (Iron Oxide Yellow), CI77 491 (Iron Oxide Red), CI 77499 (Iron Oxide Black)].

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Persön­liche Erfah­rungen “hautnah”

Fall 1: Sali­cyla­tin­to­le­ranz (Morbus Samter und Angioödeme)

Ich war sehr glück­lich, dass ich mit meiner Sali­cyla­tin­to­le­ranz und mast­zell­be­dingten Schwel­lungen doch noch ein für mich sehr gut verträg­li­ches Make-up gefunden habe. Die Haut wirkt einfach eben­mä­ßiger und man kann die dunklen Ringe oder Rötungen kaschieren.😉

Mit Haut­un­rein­heiten habe ich abseits von medi­ka­men­ten­in­du­zierten (die liebe Corti­sonakne!) eher weniger zu tun. Trockene Haut habe ich auch nicht, wobei ich dennoch gemerkt habe, dass diese Puder leichter die Haut austrocknen können.

Weil ich schnell schwitze und glänze, trage ich vor allem im Sommer zusätz­lich von Bare Mine­rals zum Abschluss einen Finis­hing Powder (LSF 25 Mineral Veil Puder — ohne Bismuth-Oxchlorid) über mein Make-Up von Lily Lolo auf.

Der Finis­hing-Puder hat einen höheren Licht­schutz­faktor als die Mineral Foun­da­tion von Lily Lolo (LSF 15), was mir aufgrund meiner Photo­sen­si­ti­vität sehr entge­gen­kommt. Ohne meine zugrun­de­lie­gende Sonnen­creme-Schicht hätte ich daher mehr mit Span­nungs- oder Trocken­heits­ge­fühl zu kämpfen.

Fall 2: Sali­cyla­tin­to­le­ranz & MCAS

Eine meiner besten Freun­dinnen hat eben­falls Sali­cyla­tin­to­le­ranz und MCAS. Sie ist Anfang 20 und hat deut­lich mehr Probleme mit Haut­un­rein­heiten. Abseits von aller­gi­schen Reak­tionen verschlech­tern viele Kosme­tika ihr Haut­bild. Bei ihr hat der Einsatz von Lily Lolo Pudern zu einer Verbes­se­rung des Haut­bildes geführt und sie ist sehr glück­lich, dass sie die Haut­un­rein­heiten abde­cken kann.

Fall 3: Ältere MCAS-Pati­entin mit atopi­scher Dermatitis

Eine meiner Pati­en­tinnen, die unter einer ausge­prägten Form von MCAS leidet, hat die Lily Lolo Foun­da­tions eben­falls auspro­biert. Sie ist jetzt Mitte 40 und hat die Eigen­schaft des Puders bemän­gelt, dass es sich bei (zu) reich­li­chem Auftragen absetzen kann — vor allem in die Fält­chen unter­halb der Augen. Die Verträg­lich­keit des Puders war jedoch auch in diesem Fall gut.

Sie neigt zu sehr empfind­li­cher, trockener Haut und empfand das Make-up bei häufigem Auftragen als unan­ge­nehm und eher reizend für die Haut. Für das alltäg­liche Tragen kommt der Puder daher für sie eher nicht in Frage.

Daher habe ich ihr das Cream-Makeup von Sleek empfohlen, was sie gut verträgt.

Fazit

Trotz der oben erwähnten Einschrän­kungen können mine­ra­li­sche Foun­da­tions eine Alter­na­tive für Menschen mit Sali­cyla­tin­to­le­ranz, MCAS oder Duft­stoff-Into­le­ranzen sein. Die Produkte von Lily Lolo sind im Vergleich zu BareMi­ne­rals oftmals etwas günstiger.

Wer sich für hypo­all­er­gene sowie duft­freie, sali­cylat­freie Pfle­ge­pro­dukte bei proble­ma­ti­scher Haut inter­es­siert, findet dazu einen komplett eigenen Artikel hier.

Quellen

[1] U.S. Food & Drug Admi­nis­tra­tion (Info April, 2020): https://www.accessdata.fda.gov/scripts/cdrh/cfdocs/cfcfr/CFRSearch.cfm?fr=73.2162&SearchTerm=bismuth%20oxychloride

[2] Gao X, Zhang X, Wang Y, Wang Y, Peng S, Fan C. An in vitro study on the cyto­to­xi­city of bismuth oxychlo­ride nano­s­heets in human HaCaT kera­ti­no­cytes. Food Chem Toxicol. 2015;80:52–61. doi:10.1016/j.fct.2015.02.018

[3] https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/titandioxid-hintergrund-100.html

[4] https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/its-the-food-that-causes-the-pain/

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Heil­prak­ti­kerin in eigener Praxis, Hypnose­the­ra­peutin, Besit­zerin eines verrückten Immun­sys­tems mit auto­im­munen Spezi­al­ef­fekten, die sie nach ihrem Studium mit eben­sol­cher Hingabe medi­zi­ni­sche anstatt wirt­schafts­wis­sen­schaft­li­cher Abhand­lungen wälzen lassen. Wenn ihre Gelenke und Mast­zellen es zulassen: begeis­terte Heimwerkerin.

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2 Kommentare

  1. Liebe Lisa. 

    Vielen Dank für diesen infor­ma­tiven Artikel. Durch die Auflis­tung der Inhalts­stoffe wird einem erstmal bewusst, dass es so viel zu beachten gibt, wenn man Probleme mit herkömm­li­chen Zusam­men­set­zungen hat. Jetzt weiß ich, worauf ich zu achten habe… Aufschluss­reich waren auch die Fall­bei­spiele und wieder sieht man, wie unter­schied­lich die Menschen ticken.
    Es ist immer wieder Mut machend, dass man nicht aufgeben darf, auspro­bieren sollte. Um so wich­tiger, dass es Menschen wie dich gibt, die einem auf diesem Weg weiter­helfen und so den “Auspro­bier­pro­zess” einfa­cher gestalten. Bei dem riesen­großen Angebot auf dem Markt weiß man als Verbrau­cher oft nicht, wo man anfangen soll. Gut, dass ich jetzt Eckdaten habe!
    Weiter so!
    LG Erika

  2. Liebe Erika,

    bitte entschul­dige, dass es etwas länger gedauert hat mit der Antwort. Ich freue mich sehr, wenn dir der Artikel etwas gebracht hat. Schön, dass du hier mitliest.

    Liebe Grüße, Lisa

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